das Poster
Dein Leben in Wochen, als Poster
Gib dein Geburtsdatum ein und sieh dein Leben in Wochen: eine Zeile pro Jahr, 52 Kästchen nebeneinander. Die gelebten Wochen leuchten bernsteinfarben, die aktuelle ist eingekreist. Diese Seite zeichnet das Raster genauso wie die App. Lade dein Bild herunter, drucke es aus und hänge es dorthin, wo du es jeden Tag siehst.
Der Rechner
Diesen Tag hat der Monat nicht.
Das Datum liegt noch in der Zukunft.
Die PNG-Datei hat 2160 × 3840 Pixel: scharf als Handyhintergrund und für den Druck bis A3 geeignet. Auf dem Handy kannst du sie über „Teilen“ in deinen Fotos speichern oder als Nachricht verschicken. Ohne Geburtsdatum bleibt das Raster leer, damit du die Wochen von Hand abstreichen kannst.
Das Raster reicht bis zum Alter von 83 Jahren, der zugrunde gelegten durchschnittlichen Lebenserwartung. Die App verwendet stattdessen die Lebenserwartung deines Landes.
Gezeichnet direkt hier in deinem Browser. Dein Geburtsdatum geht nirgendwohin: kein Konto, kein Upload, nichts wird gespeichert.
Wie viele Wochen lebst du schon?
Gib oben dein Geburtsdatum ein, und das Raster antwortet. Die bernsteinfarbenen Zellen sind die Wochen, die du gelebt hast, der Ring markiert die Woche, in der du gerade bist, und die Zeile unter dem Poster zählt deine Tage. Das Raster rechnet in Zeilen von 52 und lässt den einen oder anderen Tag, den ein Jahr übrig hat, weg. Deshalb gehen Wochen und Tage nicht genau ineinander auf. Beide Zahlen stimmen.
Wie viele Tage lebst du schon?
Auch darauf antwortet die Zeile unter dem Poster, gezählt von deinem Geburtsdatum bis heute. Als Faustregel kommen mit jedem Lebensjahr rund 365 Tage dazu: Wer gerade 30 geworden ist, lebt seit rund 10.960 Tagen, wer 50 geworden ist, seit rund 18.260. Die genaue Zahl hängt von deinem Geburtstag und den Schaltjahren seither ab, deshalb zählt die Seite sie für dich.
Ein Lebenskalender, auch Memento-mori-Kalender genannt
Dasselbe Raster trägt mehrere Namen. Ein Lebenskalender zählt ein durchschnittliches Leben in Wochen: 52 Zellen quer, eine Zeile pro Jahr, die gelebten ausgefüllt. Memento-mori-Kalender, auch Memento-mori-Chart, ist der ältere Name dafür, aus dem Lateinischen für: Bedenke, dass du stirbst. Das Raster sagt es ohne ein Wort, und genau deshalb hängen es Leute dorthin, wo sie es jeden Tag sehen. Diese Seite zeichnet dir diesen Kalender, kostenlos, aus nichts als deinem Geburtsdatum.
Die Idee ist älter als wir. Wir haben aufgeschrieben, woher das Raster kommt und warum es uns berührt. finit ergänzt dieses Bild um einen Verlauf: In der App aktualisiert sich das Raster automatisch. Deine gemessene Bildschirmzeit wird über Jahre aufbewahrt und ins Verhältnis zu deinem Leben gesetzt. Die App blockiert nichts und macht dir keine Vorwürfe. Das Poster zeigt das Bild. Die App hält den Verlauf fest.